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Die Sparrate lässt sich jedoch stets kostenfrei ändern. Sobald sich auf dem Girokonto mindestens Euro angesammelt haben, investieren Anleger den Betrag in einen von 1. Folgende Daten werden von uns gespeichert: Robo Advisor bieten auch Sparpläne an. Die Konto Apps im Vergleich. Für die Eröffnung werden die klassischen Daten benötigt. Sie können den zu investierenden Betrag stets selbst bestimmen.

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Gerade auch für Dividenden-Jäger. Sowohl als Bestands- als auch als Neukunde kannst du hier also viel Geld sparen. Das sind vergleichsweise hohe Kosten, die man bei der Wahl des richtigen Anbieters aber umgehen kann. Hinzu kommen die jährlichen Verwaltungskosten. Bei den ETFs ist das nicht der Fall, denn diese brauchen weder Ausgabeaufschläge, noch muss das Management bezahlt werden. Für andere und teils kostenintensivere Abwicklungswege, wie z. Wir nutzen Cookies, um die bestmögliche Benutzererfahrung auf unserer Website sicherzustellen.

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Mit dem Klick auf den Plus-Button lassen sich die Fonds miteinander vergleichen. Sparplan beim Robo Advisor. Die Aktion wurde bereits mehrfach verlängert und läuft derzeit bis mindestens Ende Trader mit wenig Börsenerfahrung. Allerdings fallen die Handelskosten mit 1,75 Prozent der Sparraten relativ hoch aus, hier sind Konkurrenten günstiger. Wenn Sie die Sparrate dynamisch anpassen lassen, dann wird sich der Sparbetrag jedes Jahr automatisch um einen bestimmten Prozentsatz erhöhen. Bekannt ist sie besonders für ihre praktischen und günstigen Kontolösungen.

Durch die monatliche Sparrate schwindet zudem das Risiko, das Wertpapier zum falschen Zeitpunkt zu kaufen. Was bringt ein ETF-Sparplan? Wem die Sparrate zu hoch ist, der kann bei den meisten Online Brokern auch mit kleineren Sparbeiträgen an den Start gehen.

Was sich auf wenig anhört, kommt bei einer 50 Euro-Order einer saftigen Gebühr von 1,5 bis 6 Prozent gleich. Ein Anbieter, der den Sparplankauf kostenfrei anbietet: Die Konditionen dieses Depots wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

Wie funktioniert ein ETF und wie ein Sparplan? Im Video-Tutorial erklärt Volker Altvater von finanzen. Schauen Sie sich das Video gleich an, es lohnt sich!

ETFs mit direkter Replikation bilden einen Index ganz klassisch nach: Ein voll replizierender Indexfonds kauft und verkauft also tatsächlich alle im Index enthaltenen Wertpapiere.

Teilweise werden auch nur jene Indexmitglieder ge- und verkauft, die einen signifikanten Einfluss auf die Indexentwicklung haben Representing Sampling Strategie.

Indexmitglieder mit geringem Gewicht sind im Indexfonds damit nicht enthalten, was zu geringen Abweichungen bei der Kursentwicklung von ETF zu Index führen kann.

Anders bei ETFs mit indirekter Replikation: Diese Replikationsmethode ist günstiger als der physische Kauf und Verkauf, was sich auch positiv auf die Gebühren für den Anleger auswirken kann.

Wird der Swap-Kontrahent zahlungsunfähig, können Anleger mitunter ihre komplette Einlage verlieren. Die Performanceindex-Varianten sind generell vorzuziehen, da diese Dividenden und vergleichbare Ausschüttungen berücksichtigen.

Der Lyxor-ETF ist im finanzen. Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt.

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Das Wichtigste in Kürze: Was ist ein ETF? ETF oder Fonds kaufen? Sollen wir Sie zu aktuellen Empfehlungen auf dem Laufenden halten?

Gebühren deutlich günstiger als bei klassischen Fonds Im Vergleich zu aktiv verwalteten Investmentfonds sind die Gebühren bei Exchange Traded Funds eher gering.

Das bietet sich vor allem dann an, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll, bei dem der finanzielle Betrag bereits feststeht, zum Beispiel ein Auto, Haus usw.

Oder wer es noch breiter aufgestellt haben will: Obwohl man sagen muss, dass der DAX ja überwiegend Unternehmen beinhaltet, die global tätig sind.

Eine Investition in den DAX ist also keinesfalls ein Investment in Deutschland, sondern kann durchaus als global gestreut bezeichnet werden.

Dieses eine Beispiel zeigt, dass Anleger bei der Auswahl der ETFs selbst gründlich recherchieren und nachdenken sollten.

Doch für welchen man sich letztlich entscheidet, ist eine persönliche Entscheidung. Sie sollte nicht aus dem Bauch heraus stattfinden , sondern muss zu den eigenen Zielen und zur Depot Strategie passen.

ETFs haben allgemein den Vorteil, dass sie auch preiswerter sind als aktiv gemanagte Fonds. Bis zu einem gewissen Grad senken Anleger dadurch die Volatilität in ihrem Depot.

Auch der Zeitpunkt für eine Investition spielt damit eine untergeordnete Rolle. Jeder Kauf — sofern die Voraussetzungen eingehalten werden — ist komplett gebührenfrei.

Auch das ist ein attraktives Angebot der Bank. So sparen sich Anleger komplett die Ordergebühren beim Kauf. Ein Anleger spart im Monat Euro.

Diese Applikation muss auch nur einmal entwickelt werden und nicht ? Und das ist auch nicht allzu kompliziert, die Banken schaffen das ja heute auch.

Das ist vermutlich auch einer der Gründe, warum die Staaten die Technologie sich entwickeln lassen, weil das Potential und die Transparenz aller Finanztransaktionen alles bisher dagewesene in den Schatten stellt.

Depotbanken oder Clearstream oder Western Union tauchen in dem Modell dann gar nicht mehr auf. Liegt wohl an den Alpen, die ja bekanntlich den Horizont verstellen: Aber nicht nur deshalb habe ich mich entschlossen an keinem Sparplan teilzunehmen, und werde das auch meiner Tochter 17J nicht empfehlen, die jetzt EUR 1.

Ich will die Kontrolle, Flexibiltät und Freiheit behalten auch mal zwischendurch - z. Und damit meine ich nicht den besten Zeitpunkt innerhalb eines Jahres, den erwischt man nie.

Aber innerhalb eines Tages kann man das recht gut steuern. Und das macht der Sparplan-Anbieter sicher nicht.

Ich betrachte es als vorteilhaft idR 12 Monate mit Tagesgeld anzusparen, und dann ein gutes Sümmchen - mind. Interessant finde ich den Punkt mit der Börsenplatzauswahl.

Es ist völlig intransparent wie der Kaufkurs für den Sparplan zustande kommt. Aber das Interesse ist eher akademischer Natur, so hoch kann der Unterschied nicht sein.

Hi Albert, ein Leser von mir hat es letztens gut auf den Punkt gebracht: Im Zweifelsfall bezahlte ich dann dafür einen Preis in Form von irgendwelchem okkulten Kosten.

Ich finde es gut, dass es ETFs gibt. Selbst wenn man dafür zahlen muss, ist es noch eine gute Sache. Allerdings ist es auch nichts Schlimmes, sich auf dem Markt umzuschauen.

Ob das ins Broker-Hopping ausartet, ist jedem selbst überlassen. Durch den Sachverhalt lerne ich gerade viel, weil ich 2 Jahren vergleichsweise blind den Broker ausgesucht habe.

Lieber mal den Stress bei einem kleinen Depot mitmachen als wie Tim Schäfer ein paar Millionen umziehen müssen die consorsbank trennt sich meines Halbswissens nach gerade von US-Ansässigen.

Auf dem Blog von Ex-Studentin gibt es hierzu diesen Artikel: Deshalb werden ich auch weiterhin am Anfang deiner Artikel auf die spannenden Details, die noch kommen, hoffen.

Allerdings vergleichst du hier Äpfel mit Birnen. Gerade als rationaler und damit langfristiger Anleger sollte man sich nach dem Erwartungswert und nicht nach der Varianz richten.

Ich stimme deiner Aussage also absolut zu, sehe darin aber keinen Bezug zu meiner. Ich verstehe nicht, was daran intransparent sein soll.

Sorry aber für mich kommt der Beitrag so rüber, als würde man gerne auch was von dem Kuchen abhaben, den die Exstudentin gebacken hat. Und plötzlich sagt ihr 6.

Sollte man Ihrer Meinung nach Mitleid mit den armen Brokern haben, wil die Neukundengewinnung so kostenintensiv ist?

Man kann sich doch absolut sicher sein, dass das genau durchkalkuliert ist, sodass am Ende kein Minusgeschäft entsteht.

Aus purer Nächsenliebe vergeben die keine Boni oder Free-Trades. Aus meiner Sicht ist es auch nicht der Punkt, Gebühren für eine Sparplanausführung zu verlangen.

Als Kunde habe ich die Möglichkeit zu vergleichen und dann zu entscheiden. Es ist viel mehr die Geschäftspraxis einiger Broker, die mich ärgert.

Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, verlangt man nun Gebühren für Produkte, welche von der übernommenen Bank den Kunden kostenlos angeboten wurden.

Nach ein paar weiteren Monaten war auch dies Geschichte. Fragt sich nur wie lange. Chrissy Sicherlich ist die Blockchain ein interessantes Konzept, doch "irres Potential" geht ein wenig weit.

Die Blockchain ist im wesentlichen eine Datenbank, die mit viel Aufwand dezentral und schwer änderbar gehalten wird. Die gleiche Funktionalität lässt sich auch mit einer klassischen zentralen Datenbank mit viel weniger Aufwand realisieren, dafür muss dann aber einer zentralen Stelle vertraut werden.

Kaum verwunderlich, dass hier in den Managementetagen der Banken Begehrlichkeiten entstehen. Aktuell ist die Technologie aber schlicht und einfach nicht skalierbar genug.

In den letzten 24 Stunden wurden über die Bitcoin-Blockchain knapp h Transaktionen abgewickelt, das sind knapp vier Transaktionen pro Sekunde.

Das ist für die Bedürfnisse der Finanzindustrie viel zu wenig! Alleine über Visa laufen momentan rund 1. Du wirst auf das goldene Blockchain-Zeitalter, in dem die frechen Banken keine hohen Ordergebühren mehr verlangen können, jedoch noch ein paar Jahre warten müssen, so es denn jemals kommen sollte.

Vielen Dank für für die erfrischende Meinung in der Finanzbloggerszene! Mir hat sich die nach unten offene Kommentarliste der Ex-Studentin auch nicht erschlossen.

Zudem hat der Finanzwesir dort sogar kommentiert Rundum muss ich noch anmerken, dass mir ein wenig die Haltung in diesem Artikel missfällt.

Die Nachteile des Sparplans durch die Ungewissheit zu welchen Zeiten gehandelt wird ist nicht zu vernachlässigen. Weiterhin bringt er Bruchstücke ins Depot, die selbst bei Feinanpassungen irgendwann dazu führen, dass theoretisch Bruchstücke verkauft werden müssen die durch die Gebühren aufgefressen werden zum Beispiel bei einem Depotumzug.

Das stört mich ungemein, zumal der einzige wirkliche kernige Vorteil im Artikel nur die eiserne Sparmethodik zu erkennen gibt.

Hätte ich diese Überzeugung nicht würde mir der Sparplan genauso wenig bringen, auch der lässt sich mit Leichtigkeit anpassen und stoppen.

Das ist kein Argument. Entweder man ist davon überzeugt, dass die Welt morgen weitergeht und geht den Weg des Cost-Average oder man ist hier ganz offensichtlich mit einem viel zu hohen Anteil der Sparrate investiert und feilt lieber nochmals etwas an der eigenen Risikoaversion.

Dann lieber jeden Monat noch eine Silbermünze unters Bett gelegt und von der Strategie überzeugt, als eben den Preis dieser Silbermünze an Gebühren zu zahlen und es sich schön zu reden.

Das ist der gleiche Blödsinn wie mit dem Stromanbieterwechsel den viele herausschieben, weil sie alles gegen ihre investierte Zeit rechnen. Man kann soetwas auch mal nebenher machen, während man abends mit dem Partner vorm Fernseh sitzt.

Das Argument zieht nicht. Die Fondgesellschaft bezuschusst bzw. Da der Betrag der übernommenen Kosten mit steigender Anzahl von abgeschlossenen Sparplänen ständig zunimmt, wird es keine KVG geben, die auf ewig ein solches Angebot aufrecht erhalten kann.

Ab einem gewissen Kostensatz werden die "Schmerzen" der KVG so hoch sein, dass die Vertriebsaktion beendet wird - quasi "wegen Erfolgs geschlossen".

Kostenfreie Sparpläne sind Vertriebsaktionen und kein Sonderangebot gilt ewig! Wie gesagt, von der KVG gesponsorte Vertriebsaktion Da ja immer gejammert wird, dass ab den ern es ein verlorenes Börsenjahrzehnt war, ist das Sparplanergebnis doch recht beeindruckend auch für Peanuts ;-.

Oder wie hast Du die Daten von Börse. TER und Tracking Differenz sind da nicht berücksichtigt? Abgeltungssteuer gerungen habe, ob ich wirklich alles auf passiv umstellen soll, weil ich noch misstrauisch war Gurki Das finde ich auch komisch.

Ich habe den Finanzwesir letztes Jahr begonnen zu lesen und meine, die Message "Gebühren runter, Kosten senken" usw. Das verstehe ich nicht so ganz.

Dominik Finanziell frei mit Ich bin mir unschlüssig. Den psychologischen Aspekt, den der Finanzwesir anspricht, beim manuellen Sparplan, traue ich mir im Moment auch nicht zu.

Mir gefällt auch der Gedanke beim automatischen Sparplan, dass ich mich dann um nichts mehr kümmern muss. Ansonsten ist es aber interessant, dass man mit dem manuellen Sparplan mehr rausholen kann.

Einen Wechsel zu Onvista habe ich mir auch schon überlegt. Aber ich glaube, ich bleibe trotzdem erstmal bei Consors, weil ich keine zwei Depots will, sondern alles an einem Ort und eh erst ein halbes Jahr dabei bin.

Ansonsten hat Exstudentin aber Recht, Erfahrung sammeln schadet nicht. Wie ist das denn mit den Affiliate-Links? Ich habe mein Depot bei Consors geöffnet, überzeugt durch genau diese Seite ich bin also ein Finanzwesir-"Neukunde" für die Consorsbank.

Ich habe das Depot aber erst Monate später eröffnet, nachdem ich das hier gelesen habe. Wird das über so einen Zeitraum immer noch getrackt?

Es geht dabei eben um folgendes Prinzip, was ich halt nochmal an einem simplen Beispiel demonstriere. Der Spar-Rechner mit monatlicher Zinsperiode von zinsen-berechnen.

Das ist die Optimum-Messlatte, also ohne irgendwelche Abzüge, Gebühren, sonstewas, an der sich alle anderen Varianten dann im Vergleich messen lassen müssen.

Variante 1 ist nun: Schauen wir uns zur Illustration mal an, was der Unterschied zwischen Einkaufskosten bei gleicher Produktrendite und den direkt renditedrückenden laufenden Produktkosten in der konkreten pa-Rendite ausmacht.

Den Idealzustand kennen wir ja: Genauso auch die Produktkosten-Variante: Wenn also hier immer wieder, und auch zu Recht, für das Thema "Kostenminimierung" sensibilisiert werden soll, dann geht es vor allem um den laufenden Kostenblock, der direkt von der pa-Rendite abgezogen wird.

Die Einkaufskosten, Transaktionsgebühren sind dann nach dieser "Pflicht" nur noch die "Kür", also von der Wichtigkeit fürs Endergebnis viel zweitrangiger - klar haben sie auch noch ihre Bedeutung und jeder soll sich da gern um Optimierung und Einsparung bemühen, wie er für richtig hält, aber man soll eben nicht die Prioritäten dabei so verkehrt rum setzen wie es bei manchen Diskussionen im Netz den Anschein hat, wo sich alles nur noch um mehr oder wenig kurzfristiges weil von Aktionsangeboten abhängiges "welcher ETF ist bei welchem Broker kostenlos zu haben Solang da grundlegend auf die Kosten geachtet wird, stimmt die Richtung.

Vielleicht hätte man einen Link setzen können, aber da wir doch eh alle beide Blogs lesen So lange man noch günstigere Möglichkeiten hat, sollte man sie nutzen.

Vom monatlich gesparten kann man dann ja vielleicht doch mal eine unnütze Ausgabe tätigen. Ich "predige" auch, dass man auf die Kosten achten sollte.

Trotzdem finde ich die ? Kommentare bei Jenny, bei denen es darum geht, die pösen Kaufkosten zu optimieren, halbwegs befremdlich.

Wie passt das zusammen? Nun, einmalige Kosten halte ich für akzeptabel, wiederkehrende Kosten meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Wenn "wir" hier also ETFs als kostengünstige Anlagemöglichkeit empfehlen, dann wegen der deutlich geringeren jährlichen Kosten ggü aktiv gemanagten Fonds.

Das macht durch den Zinseszinseffekt mehr aus als eine einmalige Kaufgebühr. Die Kaufgebühr geht 1: Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Darum muss es bei der Geldanlage gehen: Aber man sollte es auch nicht übertreiben und im schlimmsten Fall in Schockstarre zu verfallen und nicht zu investieren.

Und dafür ist insbesondere beim ersten Crashs im Anlegerleben ein Sparplan sehr hilfreich. Mir hat das in der er Phase das Durchhalten erleichtert.

Ich denke vor diesem Hintergrund ist der Artikel vom Finanzwesir zu verstehen. Es ist kein Widerspruch zu den bisherigen Aussagen.

Also ich bezahle gerne für eine Leistung Ob dies nun eine Bank oder eine Firma wie Google ist Dummerchen Das ist doch alles hoffentlich?

Ich glaube aber mittlerweile, dass die Leute zwingend dazu wissen müssten von welchen monatlichen Beträgen hier jeweils die Rede ist. Die Leute sehen eben ihre ganz eigene persönliche Sparrate und Situation.

Ich versuch es mal so zu erklären woher meiner Meinung nach die starke Haltung gegen diese laufenden Kosten kommen.

Denn auch mich kann man mit wiederkehrenden Gebühren jagen, obgleich es auch akzeptabel wäre. Bei sämtlichen Verträgen wie Heiz-, Strom-, Telefon- oder Internetanbietern feilschen die Leute wie blöde um das bestmögliche Angebot zu bekommen oder dieses zu finden.

Hierbei sparen sich die Leute, wenn es hochkommt oft nur geringe Euro Beträge, sehen es aber in ihrer deutsch-bürgerlichen Pflicht als Parade-Deutscher das bestmögliche Angebot für den Preis zu erhalten: So sind wir nun einmal.

Das kann man akzeptieren oder sich selbst durchschauen und bewusst dagegen entscheiden. Der Sparplan ist hier jedoch eine viel zu offensichtliche monatliche Belastung die eben exakt in das Feld Fixkosten-Anbieter fällt.

Soviel dazu wieso das Thema so aufreibend und vielleicht gar nicht mal mehr nachvollziehbar ist. Wenn ich aber als Argumente bringe, die kostenlosen Aktionen der Marketingabteilungen einiger Banken sind nicht auf Dauer und die Kosten werden irgendwo anders über Spreads ergaunert, dann widerspricht das immens der Befürwortung des Sparplans.

Denn hierbei gebe ich die Verantwortung gänzlich ab. Das passt so gar nicht zum Leitbild dieses Blogs "Eigenverantwortung bei den Finanzen".

Bitte nochmals nachlesen was bei Consors mit den Spread um 8: Das ist vielleicht nicht wichtig für die Endrendite, schmälert das Gegenargument zu den Aktionen aber immens.

Keiner gewährleistet dir, dass bei einer höheren Gebührenstruktur eines Sparplans bessere Spreads verwendet werden.

Und deswegen ist die Gegenüberstellung leider nicht sehr schlüssig und porös. Denn so ist es nur Wischiwaschi und Schönreden der eigenen Entscheidung.

Die oben erwähnte Sparrate der Leute variiert immens. Und dabei habe ich hier schon bewusst den teureren Tarif gewählt um mehr örtliche Flexibilität zu haben.

Genauso bei den Telefonanbietern. Bei diesen Gebühren hätte ich mich nicht gegen die Allnet Flat entscheiden müssen und vielleicht doch das Premium HD Paket ordern können, statt darauf zu verzichten.

Ich schätze mal mein Punkt ist hier: Kleinvieh macht Mist und dieser Mist macht in der Gesamtheit doch ordentlich etwas an der Sparrate aus.

Wenn man überall so denken würde ist man doch gerade wieder in dem Problemfeld das hier so oft bemängelt wird: Dem Bankberater die Verantwortung übergeben.

Selbstverständlich sind in euren Beispiel die Beträge so gering, dass dies akzeptiert werden kann, allerdings widerstrebt es immens der Grundhaltung die in der FinanzielleUnabhängigkeit-Community vorherrscht: Und das ist nun mal: Und genau hier gab es nur ein Argument das für den Sparplan spricht: Alles andere war Schönreden der Entscheidung.

Ich hätte mir Objektivität gewünscht und nicht den Generalverdacht, dass hier nur schwache Lämmlein hocken die in der Krise nicht weiter investieren würden.

Jürgen Das mag sein, es war jedoch tatsächlich das Erste was mir in den Sinn kam als ich die Überschrift gesehen hatte.

Wie so oft kommt im Internet vieles ohne Kontext an. Es ging mir nicht darum zu tadeln, für mich ist dieser Artikel in seiner Gänze sehr Finanzwesir-untypisch.

Ich dachte sogar kurz an eine mögliche feindliche Übernahme: Der Bank wird doch nichts "in den Rachen geworfen" - du bezahlst auch hier nur wieder für eine bestimmte Dienstleistung.

In diesem Fall ist das eben der automatisierte Dauer-Kaufauftrag die Sparplanausführung. Dort ggf anfallende Mehrkosten sind eben die "Bequemlichkeitsgebühr" dafür, die Order nicht jedesmal immer neu von Hand eingeben zu müssen.

Das Extra-Bequemlichkeit manchmal eben auch etwas extra kostet ist ja nicht besonders neu, unbekannt oder verwerflich. Und inwieweit man davon gebrauch machen will ist auch jedem selbst frei.

Wer noch den letzten Cent sparen will, rechnet eben nach ob die manuelle Order günstiger wäre - hier liegt der "Mehraufwand" dann eher eben nur noch darin, das monatliche Investieren von Hand auch genauso lang diszipliniert durchzuziehen wie ein Sparplan auf Autopilot.

Wer damit kein Problem hat, braucht den Sparplan auch nicht. Jeder kann und soll und muss sich da bei diesen beiden Varianten selbst einordnen, wo er sich besser aufgehoben fühlt.

Wir zeigen da nur die Fakten dazu, was jeder dann drauss macht wie er zB die Wichtigkeit der beschriebenen Kapitalwertentwicklungs-Differenzen einschätzt , ist ihnen frei.

Der "Schaden", wenn dann nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u.

Nochmal - es ging hier nicht darum, dass man nicht auf die Kosten achten sollte. Das soll man natürlich auch weiter besonders eben darauf, welche Art von Kosten das entscheidende sind , und da soll sich auch jeder, wie er sich eben damit wohlfühlt, nach eigenem Ermessen optimieren.

Auch ging es hier nicht darum, dass jetzt jeder unbedingt so einen Sparplan machen müsse, sicher nicht - alles hat halt Vor- und Nachteile, in Punkto Kosten, Umsetzung und Psychologie, und jeder kann sich nach Betrachtung der Fakten was spricht dafür, was spricht dagegen selber einordnen, wo er will.

Die Exstudentin hat doch nicht als erste oder einzige das Thema entdeckt - der Finanzwesir bekommt sicher auch selbst schon genügend Zuschriften von Lesern die genau vor der selben Problematik Sparplan-Gebühren änderungen stehen und von ihm Rat bzw seine Meinung hören wollen.

Ist ja auch nicht so, als ob überhaupt jemandem ein bestimmtes Thema "gehören" kann, ist doch auch schön wenn verschiedene Perspektiven dazu besprochen werden und gegenseitig zu neuen Erkenntnissen inspirieren kann.

Gab ja auch hier schon genügend andere ältere Artikel, in denen Sparpläne und Kosten etc bereits thematisiert worden, das ganze ist also auch nicht neu oder unbekannt.

Auch finde ich diesen Artikel hier viel hilfreicher, weil tiefgreifender, als bei der Exstudentin wo sie nur ihren Einzelfall beschrieb.

Plus auch gut und wichtig wir bekommen hier noch einige Hintergrund-Infos als Zusatz, wie die ganzen Gebührengeschichten eigentlich überhaupt so zustandekommen, damit auch bei manchen leider scheinbar existierende überzogene Anspruchs-Haltungen bzw nicht zutreffende Vorstellungen "was denn etwas zu kosten hat " wieder zurück in die Realität geholt werden können.

Auch hier habe ich mich schon gefragt ob ich nicht günstiger wegkomme wenn ich bei vielleicht? Wenn dich das wirklich interessiert, einfach mal genauer auf die Belege der einzelnen Sparplan-Transaktionsabrechnungen schauen.

Da sollten alle Gebühren von Broker und Börse drinstehen, bzw du kannst auch den ausgeführten Kurs mit anderen Börsen zur selben Zeit dann vergleichen um zu sehen wie zB die Spreads sind.

Ist doch ziemlich alles transparent, oder was meinst du? Ansonsten kann wie immer auch helfen, deine Nachfragen direkt an den Service vom Broker zu stellen, dort kriegt man meist auch genaue Auskunft zu allen Einzelheiten die dich interessieren.

Nichts liegt mir ferner, als die Ehre der armen Broker verteidigen zu wollen, aber da hast du den Wesir wohl misinterpretiert. Es geht nicht darum, Verständnis im Sinne von Mitleid, Entschuldigung, Bedauern für die Gebühren eines Brokers zu haben, sondern höchstens Verständnis im Sinne von Erklärung, Verstehen warum die Konditionen eben so sind wie sie sind, also welche wirtschaftlichen Strukturen und Zwänge dahinterstehen, zB wie solche Aktionen zustandekommen und auch enden und was damit eigentlich bezweckt werden soll.

Genauso gut könnte man auf der anderen Seite die Aussage auch umdrehen - soll man deiner Meinung nach Mitleid mit den armen Anlegern haben, die jetzt rumjammern weil eine Dienstleistung auch endlich wieder was kostet?

Irgendwann sind dann aber genug Kunden eingesammelt worden, der Sack wird zugemacht, und die Realität kommt wieder zum vorschein.

Da könnte man ja auch ganz knallhart sein und sagen: Das kostenlose Sparpläne eben meist nur zeitlich begrenzte Marketingaktionen sind, auf die sich niemand verlassen sollte, dass die Konditionen auch garantiert ewig so bleiben werden , sollte sich doch mittlerweile als allgemeine Erkenntnis rumgesprochen haben, müsste man denken Änderungen sind ja bereits oft genug passiert - wir weisen ja auch hier seit langem schon ständig darauf hin, dass das nur kurzfristig ist und sich fortlaufend verändern kann und man nicht eigentlich langfristig ausgelegte Anlageentscheidungen zB für ETF X beim Broker Y nur allein von solchen Angebotsaktionen abhängig machen sollte, sondern immer auch für den Fall der Aktionsänderung sich darauf einstellen muss, den "normalen" Handel noch zu akzeptieren - leider scheint diese Erkenntnis aber doch noch nicht so verbreitet zu sein, und ständig neu sind wieder Leute achso überrascht davon, wenn dann unweigerlich doch mal wieder eine Aktion einkassiert wird.

Wer deshalb wechseln will, soll halt wechseln zur nächsten Aktion irgendwo anders und nach nem Jahr wird die auch wieder abgeschafft, und dann beschwert man sich wieder, usw Was zB der Fall mit deinen iShares bei der DAB angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt.

So freut sich erstmal jeder - die Fondsgesellschaft kriegt mehr Anlegergeld, der Broker kann seine Kunden mit "kostenlosen" Sparplänen beglücken und Neue werben, und die Anleger halten sich für die schlauesten Sparfüchse Klar ist das doof, für jeden der sich blind darauf verlässt, oder ihnen fortlaufend hinterherhoppen will, aber so läufts halt nun mal und man kann dagegen auch nicht viel anderes machen als einen Weg zu finden damit umzugehen.

Jein - mir fallen für den amerikanischen Bereich einige Tools wie zb portfoliovisualizer. Beispiel, wir wollen wissen, wie sich folgende Anlage entwickelt: Dazu gibts dann auch noch ne schöne Chartgrafik, die du von logarithmisch auf linear stellen kannst.

In unserem Beispiel ergibt das zB einen Endkapitalwert von Ob das viel oder wenig ist, musst du selbst entscheiden. Den Einfluss von den direkten, richtig renditemindernden Produktkosten kann man so aber wie gesagt nicht direkt simulieren, das müsstest du dann mit der Vergleichsanalyse anderer Fonds, die in vergleichbares investieren hier zB amerik.

Wenn du statt bestimmter ETFs lieber allgemeine Assetklassen-Indizes simulieren willst, kannst du das hier tun https: Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren ETFs haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst.

Und ja, wie immer bei allen Backtests auch hinterher noch der Disclaimer, damits auch keiner vergisst: Ergebnisse der Vergangenheit stellen keine Garantie für die Zukunft dar ;-.

Wobei "ohne Kaufkosten" ja eh nur der unerreichbare Idealzustand ist, in der Praxis wird man eh immer irgendwo Gebühren zahlen kann sie nur bei der Verteilung der "von-Hand-Orders" halt besser steuern.

Jetzt kommt halt das entscheidende: Nur du allein bist verantwortlich, beim Anblick dieser Zahlen dich entscheiden zu müssen, was du daraus machst!

Ist das für dich "viel"? Oder ist das für dich "wenig"? Da geht es auch nicht um ein pauschales "richtig oder falsch" für Alle, sondern da muss sich jeder mit einer eigenen Meinung, die eben seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, passend positionieren.

Bist du jemand, der beim Anblick der Zahlen sagt: Dafür wiegen mir dann doch die persönlichen Vorteile des Sparplanes zB Automatismus noch viel höher, dass ich auch bereit bin dies noch als "Bequemlichkeitsgebühr" zu akzeptieren.

Oder bist du jemand der da stattdessen ganz nüchtern und knallhart ist: Dass der Wesir am Ende noch ein bischen mehr das Plädoyer für den Sparplan erhebt, liegt wohl auch einfach nur daran dass er ja aus seinen Leserzuschriften und Beratungsgesprächen mitkriegt, dass für die Mehrheit der Leute wohl die langfristigen Automatismus-Vorteile eines Sparplans trotzdem noch jede sonstige Kostenfuchserei überwiegen.

Wo man sich einordnet, ist jedem selbst überlassen. Die Menschen sind halt unterschiedlich, zB was sie als Aufwand empfinden, wie ihre Disziplin ausgeprägt ist, usw.

Wo du in dieser Frage stehst, können weder ich noch der Finanzwesir dir sagen, sondern nur du allein beantworten - aber was wir machen können, ist dich mit der Frage zu konfrontieren, aber auch mit den Zahlen überhaupt mal was konkretes in die Hand zu geben anstatt nur abstrakter Vorstellungen - die bei vielen Menschen, da solche Mathe ja sonst schwerer zu verstehen sein kann wenn man sie nicht anschaulich macht, eben auch in Fehl vorstellungen ausarten können an dem du dich orientieren kannst - wohin du dann damit gehst, ist wie gesagt deine Sache.

Worum es also eigentlich insgesamt ging: Jeder soll, wie eben sein individuelles Bestreben ist, sich in seinem Spartrieb ausleben.

Aber es kommt dabei eben auch auf die Art der Kosten an! Daher auch der Hinweis, darauf zu achten dass man nicht "an der falschen Stelle spart", bzw seine ganze Energie nicht eigentlich nur für Nebenkriegsschauplätze verschwendet.

Darum gehts, an diesen Stellen werden dann die richtigen Deltas gehoben. Aber das kann oft auch ein ziemlich trügerischer Pfad sein.

Denn so bringt uns das dann auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt, worum es uns hier eigentlich ging: Der Anlass des Themas - viele Anleger fallen nämlich deshalb auf die "kostenlos"-Aktionen rein und glauben viel zu naiv dass die für die Ewigkeit gebaut sind Das kommt halt alles hpts davon, dass sie die Hintergründe davon noch nicht kennen.

Diese wollen wir ihnen halt erstmal erklären. Bei der letzten Frage kommen bei mir schon Zweifel auf, ob Du es verstanden hast.

Wie sollen Kurse denn sonst entstehen? Ähm, die Bafin hat da gar nix zu melden. Genau wie in China weitergehandelt wird, obwohl dort alles verboten wurde.

Natürlich nicht auf Basis einer Blockchain. Hier gibt es schon andere Konzepte. Auch die Bundesdruckerei entwickelt intern eine 3D-Blockchain, um das gesamte Controlling und Materialflüsse abzubilden.

Habe einen interessanten Vortrag von Prof. Paeschke, dem Chief Visionary Officer gehört. Die bauen das schon. Ein Marke der AXA.

Eine anonyme Versicherung, basierend auf einem Smart Contract auf Ethereum. Auch wenn manche Schreiben, das man einen Sparplan schnell beenden kann im Vergleich zur monatlichen manuellen Kaufentscheidung inkl.

Auch ein paar Klicks zum Sparplan-Stoppen brauchen erstmal ein "ins Handeln kommen" und Überwindung und eine Entscheidungsfindung.

Den die Hürde ist höher als wenn ich manuell investiere und in einem "Crash" dann gar nichts mehr tue. Wenn ich vor Schockstarre oder dank der Newsdiät: Warum die manuelle quartalsweise manuelle Investion on top?

Das Geld dafür spare ich ja eh schon monatlich auf dem Tagesgeld zusammen Weil ich damit ggf. Egal ob ETFs oder Einzelaktien.

Weil ich so ggf. Wunschgewichtungen habe ich aber bis dato keine innerhalb das Börsen-Depots wiederherstellen könnte. Weil ich so günstigere so wie sie jeweils erscheinen Kurse etwas gezielter nutzen kann, und dann punktuell aufstocke.

Wichtig ist, das man es tut. Und das alle drei Monate. Das wäre mit Sparplan einfacher und "bequemer". So könnte einem beim manuellenn Kauf doch verschiedene Bias-Geschichten oder Emotionen ggf.

Vom "Research"-Zeitaufwand mal abgesehen, wobei ich nur wenige Kennzahlen anschaue, sondern eher grob mit Menschenverstand das Geschäftsmodell ohne Geschäftsberichte zu studieren.

Auch bei Fonds handhabe ich es ähnlich, da werden nur bestehende vor ein paar Jahren einmal anhand einer gewissen Strategie ausgewählte aufgestockt.

Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert. Man soll ja bei seiner hoffentlich für einen selber gut durchdachten Strategie bleiben.

Jeden Monat einmalige Kosten sind laufende Kosten. Genau wie die Tatsache, dass ein Broker mindestens kostendeckend arbeiten muss. Die einen "sind zu alt fuer den Wechsel- Sch Insofern haben beide recht: Die einen sind schon reich und alt und die anderen wollen alles tun, um endlich dahin zukommen Hier geht es ja nicht drum, dass es nur einen richtigen Weg für alle gibt, im Gegenteil, zu unterschiedlichen Menschen passen auch unterschiedliche Vorgehensweisen besser.

Das erstmal nur noch so zum Einstieg als Erinnerung, das man hier eigentlich nur über Details diskutiert aber sich deshalb in der Grundidee nicht unbedingt widersprechen muss: Ich glaube eher genau andersrum das Gegenteil ist der Fall - weil Mathe, und gerade diese fiese Prozentrechnung, den meisten Menschen nicht so intuitiv angelegt ist.

Der laxe fünfe-grade-sein-Lasser denkt sich vielleicht: Und jetzt ganz wichtig um nicht missverstanden zu werden , dass sind auch nur überspritzte Beispiele um das Prinzip zu demonstrieren, und keine Wertung, was von beiden "besser" ist.

Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt. Wir liefern nur die zuendegerechneten Zahlen zur Anschauung, und jeder kann sich selbst dazu positionieren.

Wenn da verschiedene Ansichten bei rauskommen, ist das ja nichts schlimmes, sondern gut so. Brauchst du eigentlich nicht, denn warum "Menschen gerne sparen" ist jetzt auch nicht so die neue oder unbekannte Frage, dass wir das nicht wüssten und selbst erklärt bräuchten.

Jeder von uns spart ja auch halt da wo er will und für nötig hält. Viel eher kannst du vielleicht lieber mit Schwachzocker und Dummerchen über den Unterschied zwischen "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" noch diskutieren ;-.

Da werden verschiedene Dinge ein bischen durcheinandergebracht. Das Argument ist also vor allem eher ein psychologisches. So einen Absolutheitsansprüch würde der Finanzwesir damit auch niemals erheben.

Aber auf der anderen Seite gibt es halt trotzdem noch abseits von dir und mir eben auch Leute, die einen Sparplan halt lieber bevorzugen.

Und das sei ihnen auch genauso gegönnt. Ich würde es auch nicht direkt so formulieren, das das ein "Abgeben von Verantwortung" wäre das wäre halt deine persönliche Empfindung, aber nicht unbedingt auch ihre.

Wenn sie nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile sich eben bewusst dafür entschieden haben , dass sie das so wollen und auch bereit sind die Kosten dafür zu tragen , ist das auch eigenverantwortlich.

Jeder soll dass machen, was zu ihn passt, das wird für den einen halt X und für den anderen Y sein, und das ist okay so: Wir argumentieren doch auch nicht "für" kostenlose Sparpläne, sondern eben das Gegenteil, weil wir ja auch immer wieder sagen dass sich niemand ewig auf sowas verlassen kann.

Weil das eben nur zeitlich begrenzte Aktionen sind, und manchmal wg. Spreads auch garnicht sooo kostenlos wie gedacht. Da widersprechen wir uns nicht, sondern blasen alle ins selbe Horn: Also für solche mathematischen Grundlagen überhaupt das richtige Bewusstsein zu schaffen.

Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o. Die Alternative wäre ja, ansonsten nur einzelne Anekdoten zu sammeln ala "ich wurde hier und da mal abgezockt".

Der Wesir ist zwar für einigen Aufwand bereit, aber das übersteigt dann wohl doch die Grenze des ihm Möglichen. Oder willst du die Untersuchung dafür machen?

Haja, unterschiedliche Menschen haben halt unterschiedliche Situationen, Ansprüche und Bedürfnisse, und da ist es nur gut und folgerichtig, dass sich die zu ihnen passenden Methoden auch unterscheiden.

Ist ja nicht so, dass ich das nachmachen müsste, und sie müssen nicht das machen was ich mache, wenn es garnicht gegenseitig zu uns passt.

Da wir ja alle hier gern so Zahlenspiele mögen, können wir das ganze auch mal mathematisch ausklamüsern.

Wo schneiden sich die Geraden? Für alle Beträge darunter ist der Sparplan im Prinzip "günstiger", für alles darüber geht die Tendenz immer weiter zur Einzelorder.

Und jeder kann sich dabei nun selbst einordnen, wo er steht. Sicher macht Kleinvieh auch Mist, und wie gesagt, jeder kann sich selbst wie er möchte noch bemühen, seinen Stall extra sauberzuhalten.

Create an account or sign in to comment You need to be a member in order to leave a comment Create an account Sign up for a new account in v ip community. Benjamin Ja, das nennt man Spekulieren auf Kredit. Gerade als rationaler und damit langfristiger Anleger sollte pilka reczna na zywo sich nach dem Erwartungswert und nicht nach der Varianz richten. Dann sind vierstellige Opportunitätskosten nicht mehr so die Welt. Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren Pandoras Box - græsk mytologisk video slot haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst. Wie passt das zusammen? Aber ja, das ist individuell, und hat am Ende auch nicht viel mit Details der Ausführung Sparplan oder Manuell zu tun. Vielen Dank an den Finanzwesir für den Artikel. Da dieser Fonds ja bekanntlich ausschüttend ist: Ich bin bei zwei Brokern angemeldet. Ich bin nach über 10 Jahren mit einer Sparrate von 1. Unheiliger Konsens in den Finanzblogs: Weiterhin bringt er Bruchstücke ins Depot, die selbst mecz niemcy holandia dzis Feinanpassungen irgendwann dazu führen, dass theoretisch Bruchstücke verkauft werden müssen die Beste Spielothek in Ittel Kill finden die Gebühren aufgefressen werden zum Beispiel bei einem Payday 2 golden grin casino free. Was zB der Fall mit deinen iShares bei der Samba Brazil Slot Machine Online ᐈ Playtech™ Casino Slots angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt.

Aber man sollte es auch nicht übertreiben und im schlimmsten Fall in Schockstarre zu verfallen und nicht zu investieren.

Und dafür ist insbesondere beim ersten Crashs im Anlegerleben ein Sparplan sehr hilfreich. Mir hat das in der er Phase das Durchhalten erleichtert.

Ich denke vor diesem Hintergrund ist der Artikel vom Finanzwesir zu verstehen. Es ist kein Widerspruch zu den bisherigen Aussagen.

Also ich bezahle gerne für eine Leistung Ob dies nun eine Bank oder eine Firma wie Google ist Dummerchen Das ist doch alles hoffentlich?

Ich glaube aber mittlerweile, dass die Leute zwingend dazu wissen müssten von welchen monatlichen Beträgen hier jeweils die Rede ist.

Die Leute sehen eben ihre ganz eigene persönliche Sparrate und Situation. Ich versuch es mal so zu erklären woher meiner Meinung nach die starke Haltung gegen diese laufenden Kosten kommen.

Denn auch mich kann man mit wiederkehrenden Gebühren jagen, obgleich es auch akzeptabel wäre. Bei sämtlichen Verträgen wie Heiz-, Strom-, Telefon- oder Internetanbietern feilschen die Leute wie blöde um das bestmögliche Angebot zu bekommen oder dieses zu finden.

Hierbei sparen sich die Leute, wenn es hochkommt oft nur geringe Euro Beträge, sehen es aber in ihrer deutsch-bürgerlichen Pflicht als Parade-Deutscher das bestmögliche Angebot für den Preis zu erhalten: So sind wir nun einmal.

Das kann man akzeptieren oder sich selbst durchschauen und bewusst dagegen entscheiden. Der Sparplan ist hier jedoch eine viel zu offensichtliche monatliche Belastung die eben exakt in das Feld Fixkosten-Anbieter fällt.

Soviel dazu wieso das Thema so aufreibend und vielleicht gar nicht mal mehr nachvollziehbar ist. Wenn ich aber als Argumente bringe, die kostenlosen Aktionen der Marketingabteilungen einiger Banken sind nicht auf Dauer und die Kosten werden irgendwo anders über Spreads ergaunert, dann widerspricht das immens der Befürwortung des Sparplans.

Denn hierbei gebe ich die Verantwortung gänzlich ab. Das passt so gar nicht zum Leitbild dieses Blogs "Eigenverantwortung bei den Finanzen".

Bitte nochmals nachlesen was bei Consors mit den Spread um 8: Das ist vielleicht nicht wichtig für die Endrendite, schmälert das Gegenargument zu den Aktionen aber immens.

Keiner gewährleistet dir, dass bei einer höheren Gebührenstruktur eines Sparplans bessere Spreads verwendet werden.

Und deswegen ist die Gegenüberstellung leider nicht sehr schlüssig und porös. Denn so ist es nur Wischiwaschi und Schönreden der eigenen Entscheidung.

Die oben erwähnte Sparrate der Leute variiert immens. Und dabei habe ich hier schon bewusst den teureren Tarif gewählt um mehr örtliche Flexibilität zu haben.

Genauso bei den Telefonanbietern. Bei diesen Gebühren hätte ich mich nicht gegen die Allnet Flat entscheiden müssen und vielleicht doch das Premium HD Paket ordern können, statt darauf zu verzichten.

Ich schätze mal mein Punkt ist hier: Kleinvieh macht Mist und dieser Mist macht in der Gesamtheit doch ordentlich etwas an der Sparrate aus.

Wenn man überall so denken würde ist man doch gerade wieder in dem Problemfeld das hier so oft bemängelt wird: Dem Bankberater die Verantwortung übergeben.

Selbstverständlich sind in euren Beispiel die Beträge so gering, dass dies akzeptiert werden kann, allerdings widerstrebt es immens der Grundhaltung die in der FinanzielleUnabhängigkeit-Community vorherrscht: Und das ist nun mal: Und genau hier gab es nur ein Argument das für den Sparplan spricht: Alles andere war Schönreden der Entscheidung.

Ich hätte mir Objektivität gewünscht und nicht den Generalverdacht, dass hier nur schwache Lämmlein hocken die in der Krise nicht weiter investieren würden.

Jürgen Das mag sein, es war jedoch tatsächlich das Erste was mir in den Sinn kam als ich die Überschrift gesehen hatte.

Wie so oft kommt im Internet vieles ohne Kontext an. Es ging mir nicht darum zu tadeln, für mich ist dieser Artikel in seiner Gänze sehr Finanzwesir-untypisch.

Ich dachte sogar kurz an eine mögliche feindliche Übernahme: Der Bank wird doch nichts "in den Rachen geworfen" - du bezahlst auch hier nur wieder für eine bestimmte Dienstleistung.

In diesem Fall ist das eben der automatisierte Dauer-Kaufauftrag die Sparplanausführung. Dort ggf anfallende Mehrkosten sind eben die "Bequemlichkeitsgebühr" dafür, die Order nicht jedesmal immer neu von Hand eingeben zu müssen.

Das Extra-Bequemlichkeit manchmal eben auch etwas extra kostet ist ja nicht besonders neu, unbekannt oder verwerflich. Und inwieweit man davon gebrauch machen will ist auch jedem selbst frei.

Wer noch den letzten Cent sparen will, rechnet eben nach ob die manuelle Order günstiger wäre - hier liegt der "Mehraufwand" dann eher eben nur noch darin, das monatliche Investieren von Hand auch genauso lang diszipliniert durchzuziehen wie ein Sparplan auf Autopilot.

Wer damit kein Problem hat, braucht den Sparplan auch nicht. Jeder kann und soll und muss sich da bei diesen beiden Varianten selbst einordnen, wo er sich besser aufgehoben fühlt.

Wir zeigen da nur die Fakten dazu, was jeder dann drauss macht wie er zB die Wichtigkeit der beschriebenen Kapitalwertentwicklungs-Differenzen einschätzt , ist ihnen frei.

Der "Schaden", wenn dann nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u.

Nochmal - es ging hier nicht darum, dass man nicht auf die Kosten achten sollte. Das soll man natürlich auch weiter besonders eben darauf, welche Art von Kosten das entscheidende sind , und da soll sich auch jeder, wie er sich eben damit wohlfühlt, nach eigenem Ermessen optimieren.

Auch ging es hier nicht darum, dass jetzt jeder unbedingt so einen Sparplan machen müsse, sicher nicht - alles hat halt Vor- und Nachteile, in Punkto Kosten, Umsetzung und Psychologie, und jeder kann sich nach Betrachtung der Fakten was spricht dafür, was spricht dagegen selber einordnen, wo er will.

Die Exstudentin hat doch nicht als erste oder einzige das Thema entdeckt - der Finanzwesir bekommt sicher auch selbst schon genügend Zuschriften von Lesern die genau vor der selben Problematik Sparplan-Gebühren änderungen stehen und von ihm Rat bzw seine Meinung hören wollen.

Ist ja auch nicht so, als ob überhaupt jemandem ein bestimmtes Thema "gehören" kann, ist doch auch schön wenn verschiedene Perspektiven dazu besprochen werden und gegenseitig zu neuen Erkenntnissen inspirieren kann.

Gab ja auch hier schon genügend andere ältere Artikel, in denen Sparpläne und Kosten etc bereits thematisiert worden, das ganze ist also auch nicht neu oder unbekannt.

Auch finde ich diesen Artikel hier viel hilfreicher, weil tiefgreifender, als bei der Exstudentin wo sie nur ihren Einzelfall beschrieb.

Plus auch gut und wichtig wir bekommen hier noch einige Hintergrund-Infos als Zusatz, wie die ganzen Gebührengeschichten eigentlich überhaupt so zustandekommen, damit auch bei manchen leider scheinbar existierende überzogene Anspruchs-Haltungen bzw nicht zutreffende Vorstellungen "was denn etwas zu kosten hat " wieder zurück in die Realität geholt werden können.

Auch hier habe ich mich schon gefragt ob ich nicht günstiger wegkomme wenn ich bei vielleicht? Wenn dich das wirklich interessiert, einfach mal genauer auf die Belege der einzelnen Sparplan-Transaktionsabrechnungen schauen.

Da sollten alle Gebühren von Broker und Börse drinstehen, bzw du kannst auch den ausgeführten Kurs mit anderen Börsen zur selben Zeit dann vergleichen um zu sehen wie zB die Spreads sind.

Ist doch ziemlich alles transparent, oder was meinst du? Ansonsten kann wie immer auch helfen, deine Nachfragen direkt an den Service vom Broker zu stellen, dort kriegt man meist auch genaue Auskunft zu allen Einzelheiten die dich interessieren.

Nichts liegt mir ferner, als die Ehre der armen Broker verteidigen zu wollen, aber da hast du den Wesir wohl misinterpretiert.

Es geht nicht darum, Verständnis im Sinne von Mitleid, Entschuldigung, Bedauern für die Gebühren eines Brokers zu haben, sondern höchstens Verständnis im Sinne von Erklärung, Verstehen warum die Konditionen eben so sind wie sie sind, also welche wirtschaftlichen Strukturen und Zwänge dahinterstehen, zB wie solche Aktionen zustandekommen und auch enden und was damit eigentlich bezweckt werden soll.

Genauso gut könnte man auf der anderen Seite die Aussage auch umdrehen - soll man deiner Meinung nach Mitleid mit den armen Anlegern haben, die jetzt rumjammern weil eine Dienstleistung auch endlich wieder was kostet?

Irgendwann sind dann aber genug Kunden eingesammelt worden, der Sack wird zugemacht, und die Realität kommt wieder zum vorschein. Da könnte man ja auch ganz knallhart sein und sagen: Das kostenlose Sparpläne eben meist nur zeitlich begrenzte Marketingaktionen sind, auf die sich niemand verlassen sollte, dass die Konditionen auch garantiert ewig so bleiben werden , sollte sich doch mittlerweile als allgemeine Erkenntnis rumgesprochen haben, müsste man denken Änderungen sind ja bereits oft genug passiert - wir weisen ja auch hier seit langem schon ständig darauf hin, dass das nur kurzfristig ist und sich fortlaufend verändern kann und man nicht eigentlich langfristig ausgelegte Anlageentscheidungen zB für ETF X beim Broker Y nur allein von solchen Angebotsaktionen abhängig machen sollte, sondern immer auch für den Fall der Aktionsänderung sich darauf einstellen muss, den "normalen" Handel noch zu akzeptieren - leider scheint diese Erkenntnis aber doch noch nicht so verbreitet zu sein, und ständig neu sind wieder Leute achso überrascht davon, wenn dann unweigerlich doch mal wieder eine Aktion einkassiert wird.

Wer deshalb wechseln will, soll halt wechseln zur nächsten Aktion irgendwo anders und nach nem Jahr wird die auch wieder abgeschafft, und dann beschwert man sich wieder, usw Was zB der Fall mit deinen iShares bei der DAB angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt.

So freut sich erstmal jeder - die Fondsgesellschaft kriegt mehr Anlegergeld, der Broker kann seine Kunden mit "kostenlosen" Sparplänen beglücken und Neue werben, und die Anleger halten sich für die schlauesten Sparfüchse Klar ist das doof, für jeden der sich blind darauf verlässt, oder ihnen fortlaufend hinterherhoppen will, aber so läufts halt nun mal und man kann dagegen auch nicht viel anderes machen als einen Weg zu finden damit umzugehen.

Jein - mir fallen für den amerikanischen Bereich einige Tools wie zb portfoliovisualizer. Beispiel, wir wollen wissen, wie sich folgende Anlage entwickelt: Dazu gibts dann auch noch ne schöne Chartgrafik, die du von logarithmisch auf linear stellen kannst.

In unserem Beispiel ergibt das zB einen Endkapitalwert von Ob das viel oder wenig ist, musst du selbst entscheiden. Den Einfluss von den direkten, richtig renditemindernden Produktkosten kann man so aber wie gesagt nicht direkt simulieren, das müsstest du dann mit der Vergleichsanalyse anderer Fonds, die in vergleichbares investieren hier zB amerik.

Wenn du statt bestimmter ETFs lieber allgemeine Assetklassen-Indizes simulieren willst, kannst du das hier tun https: Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren ETFs haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst.

Und ja, wie immer bei allen Backtests auch hinterher noch der Disclaimer, damits auch keiner vergisst: Ergebnisse der Vergangenheit stellen keine Garantie für die Zukunft dar ;-.

Wobei "ohne Kaufkosten" ja eh nur der unerreichbare Idealzustand ist, in der Praxis wird man eh immer irgendwo Gebühren zahlen kann sie nur bei der Verteilung der "von-Hand-Orders" halt besser steuern.

Jetzt kommt halt das entscheidende: Nur du allein bist verantwortlich, beim Anblick dieser Zahlen dich entscheiden zu müssen, was du daraus machst!

Ist das für dich "viel"? Oder ist das für dich "wenig"? Da geht es auch nicht um ein pauschales "richtig oder falsch" für Alle, sondern da muss sich jeder mit einer eigenen Meinung, die eben seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, passend positionieren.

Bist du jemand, der beim Anblick der Zahlen sagt: Dafür wiegen mir dann doch die persönlichen Vorteile des Sparplanes zB Automatismus noch viel höher, dass ich auch bereit bin dies noch als "Bequemlichkeitsgebühr" zu akzeptieren.

Oder bist du jemand der da stattdessen ganz nüchtern und knallhart ist: Dass der Wesir am Ende noch ein bischen mehr das Plädoyer für den Sparplan erhebt, liegt wohl auch einfach nur daran dass er ja aus seinen Leserzuschriften und Beratungsgesprächen mitkriegt, dass für die Mehrheit der Leute wohl die langfristigen Automatismus-Vorteile eines Sparplans trotzdem noch jede sonstige Kostenfuchserei überwiegen.

Wo man sich einordnet, ist jedem selbst überlassen. Die Menschen sind halt unterschiedlich, zB was sie als Aufwand empfinden, wie ihre Disziplin ausgeprägt ist, usw.

Wo du in dieser Frage stehst, können weder ich noch der Finanzwesir dir sagen, sondern nur du allein beantworten - aber was wir machen können, ist dich mit der Frage zu konfrontieren, aber auch mit den Zahlen überhaupt mal was konkretes in die Hand zu geben anstatt nur abstrakter Vorstellungen - die bei vielen Menschen, da solche Mathe ja sonst schwerer zu verstehen sein kann wenn man sie nicht anschaulich macht, eben auch in Fehl vorstellungen ausarten können an dem du dich orientieren kannst - wohin du dann damit gehst, ist wie gesagt deine Sache.

Worum es also eigentlich insgesamt ging: Jeder soll, wie eben sein individuelles Bestreben ist, sich in seinem Spartrieb ausleben. Aber es kommt dabei eben auch auf die Art der Kosten an!

Daher auch der Hinweis, darauf zu achten dass man nicht "an der falschen Stelle spart", bzw seine ganze Energie nicht eigentlich nur für Nebenkriegsschauplätze verschwendet.

Darum gehts, an diesen Stellen werden dann die richtigen Deltas gehoben. Aber das kann oft auch ein ziemlich trügerischer Pfad sein.

Denn so bringt uns das dann auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt, worum es uns hier eigentlich ging: Der Anlass des Themas - viele Anleger fallen nämlich deshalb auf die "kostenlos"-Aktionen rein und glauben viel zu naiv dass die für die Ewigkeit gebaut sind Das kommt halt alles hpts davon, dass sie die Hintergründe davon noch nicht kennen.

Diese wollen wir ihnen halt erstmal erklären. Bei der letzten Frage kommen bei mir schon Zweifel auf, ob Du es verstanden hast.

Wie sollen Kurse denn sonst entstehen? Ähm, die Bafin hat da gar nix zu melden. Genau wie in China weitergehandelt wird, obwohl dort alles verboten wurde.

Natürlich nicht auf Basis einer Blockchain. Hier gibt es schon andere Konzepte. Auch die Bundesdruckerei entwickelt intern eine 3D-Blockchain, um das gesamte Controlling und Materialflüsse abzubilden.

Habe einen interessanten Vortrag von Prof. Paeschke, dem Chief Visionary Officer gehört. Die bauen das schon. Ein Marke der AXA.

Eine anonyme Versicherung, basierend auf einem Smart Contract auf Ethereum. Auch wenn manche Schreiben, das man einen Sparplan schnell beenden kann im Vergleich zur monatlichen manuellen Kaufentscheidung inkl.

Auch ein paar Klicks zum Sparplan-Stoppen brauchen erstmal ein "ins Handeln kommen" und Überwindung und eine Entscheidungsfindung.

Den die Hürde ist höher als wenn ich manuell investiere und in einem "Crash" dann gar nichts mehr tue.

Wenn ich vor Schockstarre oder dank der Newsdiät: Warum die manuelle quartalsweise manuelle Investion on top?

Das Geld dafür spare ich ja eh schon monatlich auf dem Tagesgeld zusammen Weil ich damit ggf. Egal ob ETFs oder Einzelaktien.

Weil ich so ggf. Wunschgewichtungen habe ich aber bis dato keine innerhalb das Börsen-Depots wiederherstellen könnte. Weil ich so günstigere so wie sie jeweils erscheinen Kurse etwas gezielter nutzen kann, und dann punktuell aufstocke.

Wichtig ist, das man es tut. Und das alle drei Monate. Das wäre mit Sparplan einfacher und "bequemer". So könnte einem beim manuellenn Kauf doch verschiedene Bias-Geschichten oder Emotionen ggf.

Vom "Research"-Zeitaufwand mal abgesehen, wobei ich nur wenige Kennzahlen anschaue, sondern eher grob mit Menschenverstand das Geschäftsmodell ohne Geschäftsberichte zu studieren.

Auch bei Fonds handhabe ich es ähnlich, da werden nur bestehende vor ein paar Jahren einmal anhand einer gewissen Strategie ausgewählte aufgestockt.

Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert. Man soll ja bei seiner hoffentlich für einen selber gut durchdachten Strategie bleiben.

Jeden Monat einmalige Kosten sind laufende Kosten. Genau wie die Tatsache, dass ein Broker mindestens kostendeckend arbeiten muss.

Die einen "sind zu alt fuer den Wechsel- Sch Insofern haben beide recht: Die einen sind schon reich und alt und die anderen wollen alles tun, um endlich dahin zukommen Hier geht es ja nicht drum, dass es nur einen richtigen Weg für alle gibt, im Gegenteil, zu unterschiedlichen Menschen passen auch unterschiedliche Vorgehensweisen besser.

Das erstmal nur noch so zum Einstieg als Erinnerung, das man hier eigentlich nur über Details diskutiert aber sich deshalb in der Grundidee nicht unbedingt widersprechen muss: Ich glaube eher genau andersrum das Gegenteil ist der Fall - weil Mathe, und gerade diese fiese Prozentrechnung, den meisten Menschen nicht so intuitiv angelegt ist.

Der laxe fünfe-grade-sein-Lasser denkt sich vielleicht: Und jetzt ganz wichtig um nicht missverstanden zu werden , dass sind auch nur überspritzte Beispiele um das Prinzip zu demonstrieren, und keine Wertung, was von beiden "besser" ist.

Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt.

Wir liefern nur die zuendegerechneten Zahlen zur Anschauung, und jeder kann sich selbst dazu positionieren.

Wenn da verschiedene Ansichten bei rauskommen, ist das ja nichts schlimmes, sondern gut so. Brauchst du eigentlich nicht, denn warum "Menschen gerne sparen" ist jetzt auch nicht so die neue oder unbekannte Frage, dass wir das nicht wüssten und selbst erklärt bräuchten.

Jeder von uns spart ja auch halt da wo er will und für nötig hält. Viel eher kannst du vielleicht lieber mit Schwachzocker und Dummerchen über den Unterschied zwischen "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" noch diskutieren ;-.

Da werden verschiedene Dinge ein bischen durcheinandergebracht. Das Argument ist also vor allem eher ein psychologisches.

So einen Absolutheitsansprüch würde der Finanzwesir damit auch niemals erheben. Aber auf der anderen Seite gibt es halt trotzdem noch abseits von dir und mir eben auch Leute, die einen Sparplan halt lieber bevorzugen.

Und das sei ihnen auch genauso gegönnt. Ich würde es auch nicht direkt so formulieren, das das ein "Abgeben von Verantwortung" wäre das wäre halt deine persönliche Empfindung, aber nicht unbedingt auch ihre.

Wenn sie nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile sich eben bewusst dafür entschieden haben , dass sie das so wollen und auch bereit sind die Kosten dafür zu tragen , ist das auch eigenverantwortlich.

Jeder soll dass machen, was zu ihn passt, das wird für den einen halt X und für den anderen Y sein, und das ist okay so: Wir argumentieren doch auch nicht "für" kostenlose Sparpläne, sondern eben das Gegenteil, weil wir ja auch immer wieder sagen dass sich niemand ewig auf sowas verlassen kann.

Weil das eben nur zeitlich begrenzte Aktionen sind, und manchmal wg. Spreads auch garnicht sooo kostenlos wie gedacht. Da widersprechen wir uns nicht, sondern blasen alle ins selbe Horn: Also für solche mathematischen Grundlagen überhaupt das richtige Bewusstsein zu schaffen.

Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o. Die Alternative wäre ja, ansonsten nur einzelne Anekdoten zu sammeln ala "ich wurde hier und da mal abgezockt".

Der Wesir ist zwar für einigen Aufwand bereit, aber das übersteigt dann wohl doch die Grenze des ihm Möglichen. Oder willst du die Untersuchung dafür machen?

Haja, unterschiedliche Menschen haben halt unterschiedliche Situationen, Ansprüche und Bedürfnisse, und da ist es nur gut und folgerichtig, dass sich die zu ihnen passenden Methoden auch unterscheiden.

Ist ja nicht so, dass ich das nachmachen müsste, und sie müssen nicht das machen was ich mache, wenn es garnicht gegenseitig zu uns passt. Da wir ja alle hier gern so Zahlenspiele mögen, können wir das ganze auch mal mathematisch ausklamüsern.

Wo schneiden sich die Geraden? Für alle Beträge darunter ist der Sparplan im Prinzip "günstiger", für alles darüber geht die Tendenz immer weiter zur Einzelorder.

Und jeder kann sich dabei nun selbst einordnen, wo er steht. Sicher macht Kleinvieh auch Mist, und wie gesagt, jeder kann sich selbst wie er möchte noch bemühen, seinen Stall extra sauberzuhalten.

Allerdings kommt es eben auch auf die unterschiedliche Art der Kosten an. Das der automatische Sparplan vor allem erstmal "nur" eine psychologische Krücke ist, gibt doch auch der Wesir schon ganz offen zu.

Das nicht jeder diese Hilfe braucht, und auch schon ganz gut genug alleine zurecht kommt, haben wir auch schon oft gesagt. Also eigentlich kein Widerspruch nötig.

Am Ende ist das ja auch nur viel "Adressaten-Problem". Du fühlst dich von dem Sparplan-Nutzen nicht angesprochen ist okay, ich auch nicht - dann ist das eben auch garnicht an dich gemeint, kein Problem.

Es gibt aber eben auch neben dir noch andere Leute das ist eben das Zugeständnis, was du auch machen musst , für die der Sparplan vielleicht trotzdem noch so einen Nutzen hat ja, der auch jenseits reiner Kostenfeilscherei hinausgeht , und nur die waren halt hier mal die angesprochene Zielgruppe, nicht wir.

Das ist dann am Ende auch keine Frage der Wertung "wer ist besser oder schlechter". Ich meine, klar, wir sparen halt ein paar Extra-Kosten weil wir es schaffen unsere Orders auch jedesmal von Hand einzugeben, und es ist allen zu wünschen dass sie es auch mal schaffen so toll zu werden wie wir: Klar, dazu habe ich in meinen anderen Kommentaren ja auch schon ähnliches also meine persönliche Perspektive geschrieben.

Hier sind nicht nur "schwache Lämmlein" unterwegs und ich würde auch nicht jeden Sparplaner deshalb gleich nur als solches bezeichnen.

Grundfragen der Überzeugung wie Risikotoleranz und passende Assetallokationen sind für den langfristigen Anlageerfolg auch viel wichtiger entschiedend als nun die jeweilige spezifische Methode, wie nun jeder einzelne konkret in die Anlagen investiert Pingeligkeit: Das ist auch kein Widerspruch zu den hier im Blog vertretenen Basisthesen.

Schau dir zB mal diese Pyramide an https: Anlagepolitik und Assetallokation sind das Entscheidende und sollen daher auch die meiste Aufmerksamkeit bekommen.

Detailfragen ala "wie kauf ich? An diese Zielgruppe werden dann auch die Botschaften vorrangig kalibriert ausgerichtet, nicht so sehr an uns Ausnahmen, die da eher in der Minderheit sind.

Ja, aber das ist genau das entscheidende Argument. Wem es mit einem Sparplan hilft, auch in der Krise investiert zu bleiben, sollte das meiner Meinung nach tun.

Aber, wie hoch ist denn der Spread, z. Kannst du das mit Zahlen belegen? Ich kann es jedenfalls nicht. Die Vermutung wird auch im Consors-Forum immer wieder aufgestellt, allerdings habe ich bislang keinen Beweis gesehen, dass die Ausführungszeit dauerhaft schlechtere Kurse und damit systematische Nachteile für den Kunden hat.

Mir wäre auch eine Ausführung zu Xetra-Öffnungszeiten lieber, aber wer eben nicht manuell kaufen will, dem bleibt nur der Sparplan.

Diese Leute dann in die Richtung von "dumb money" schieben zu wollen, halte ich für mehr als fragwürdig. Irgendwie sprichst Du mir aus der Seele.

Wann und wo wird der Sparplan ausgeführt? Wie hoch ist dann der Spread? Und kann sich das eventuell ändern?

Das immer wieder hervorgebrachte Argument, so die eigene Psyche überlisten zu wollen, die in bestimmten Situationen eventuell einfach streikt, überzeugt mich nicht so richtig.

Das kann auch schnell zur Selbstüberlistung werden. Die Börse verlangt der Psyche nun einmal etwas ab. Wer investieren kann und will, kann das auch manuell tun.

Wer monatlich 50 Euro übrig hat, wird wohl nicht um einen Sparplan herumkommen. Wer jedoch in einem halben Jahr genug für eine günstige Order ansparen kann, sollte das tun.

Wenn diese unterschritten wird, muss ich halt schauen, dass ich bald wieder investiere, ansonsten eben nicht. Hin und her machen Taschen leer. Das ist durchaus richtig, aber immerhin kommen hier 12 Käufe zu - wenn man der Statistik von Finanzwesir glauben darf, was ich hiermit tue - knappe EURO als Kaufsumme zusammen.

Für die Bank ist das als Einzelposten natürlich auch semi-interessant, aber in der Summe jaja, der Kleinmist verändert sich das wieder.

Da hohe Prozentzahlen bei kleinen Beträgen nicht so viel ausmachen, nimmt man das als Privatanleger natürlich nicht sonderlich wahr. Peanuts, wird ja oben im Artikel so vorgerechnet.

Dazu kommt, wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, dass die Einkaufskurse wohl i. Zwei Preise kenne ich: Den Spread - da wird's ein bisschen wolkig.

Ein Sparplan hat durchaus eine sexy Komponente: Der Betrag wird abgebucht und investiert, egal ob die Börse gerade untergeht oder neue Höchstrekorde erklimmt.

Also die Konsistenz, wie der Finanzwesir so schön schreibt. Da steht das Thema mal drin, dass sowas passieren kann und man munter weiter sparen soll.

Im Gegenteil, das ist eine prima Gelegenheit, günstig Anteile einzusammeln, auch wenn die alten stark im Minus zurückrutschen.

Aus meiner Zeit in den 20ern kann ich sagen, dass mich so ein Kursrutsch nicht sonderlich interessiert hat, um meine Ziele zu verfolgen. Das darf ich sogar sagen, weil um die Amis sich entschlossen hatten, den Saddam im Irak zu hauen und dann die Kurse massiv eingebrochen sind.

Die Frage, die ich mir bei der Argumentation, dass alles in Panik verfällt stelle ist: Wie viele handeln denn wirklich? Gut, das Seelenleben bei dem einen oder anderen ist angeknackst, aber mit ein paar Bier bekommt man das wieder in den Griff.

Natürlich werden viele verkaufen Obacht, Widerspruch , aber das sind diejenigen, die entweder andere Strategien verfolgen oder einfach nur etwas gekauft haben, was sie nicht verstehen.

Oder, ganz schlimm, eine Ehefrau zuhause haben, die Panik schiebt und er wegen dem Hausfrieden alles zu schlechten Preisen verkauft.

Ich finde folgendes überlegenswert: Was spricht denn dagegen, nicht ganz gepflegt solange zu warten, bis ich z.

Ist mir der Unterschied das bisschen Arbeit, welches gerade am Anfang steht, bis das man es kapiert hat, nicht wert?

Will ich denn nicht kapieren, wie das läuft und wo mein Geld hingeht und vor allem wer sich wo daran bedient? Für mich sind solche Sachen essentiell.

Das ist ungefähr genauso schlau, wie beim Saturn Hansa das dreimal so teure Kabel für irgendwas zu kaufen, weil es neben meinem neuen Notebook so rumliegt und so fürchterlich bequem ist.

Jeder von euch wird älter leider und verdient in der Mehrheit später viel mehr Geld. Und wären dann die Deltas nach 30 Jahren bei einer durchschnittlich wertigen monatlichen Sparrate von z.

Rechnet es euch aus! Bei mir sieht die Sache z. Da ich inzwischen etwas weiter und älter bin, kaufe ich häufiger zu 2. So viel ist mir die Bequemlichkeit nicht wert.

Das liegt an meinem Naturell: Blackrock die liefen bisher wundervoll, weils gerade so viele bequeme Leute gibt - nicht nur Privatanleger und da habe ich noch nicht mal jährliche Kosten.

Aber um das Thema geht's nicht, sondern um die Gebührenstruktur. Von daher verwundert mich der Artikel vom Finanzwesir. Irgendwie widerspricht das geschriebene hier meinen Gedanken zutiefst.

Ich habe hier schon sehr viel besseres gelesen. Sowas mittelt sich aber auf Dauer auch wieder mal raus. Was ist wenn jemand Was erkennen wir jedenfalls: Jeder wird nun selber beurteilen, für wie viel oder wenig er das hält also zB der Sparplaner, ob er das als "Preis für die Bequemlichkeit" akzeptiert oder nicht.

Das sollte jetzt zwar eigentlich für keinen eine besonders neue oder unbekannte Erkenntnis sein, aber es ist auch schön, das ganze nochmal an den konkreten Zahlen zu sehen.

Nur damit man das mal einordnen kann, ob das viel oder wenig ist, sind hier noch ein paar andere Beispiele von sonstigen typischen Sachen die eure pa-Rendite auch noch so um 0, Ich hab da keine besondere Meinung dazu, weder in die eine noch die andere Richtung, sondern kann beide auch jeweils verstehen.

Wichtig ist halt hpts nur vor allem, das es persönlich zu einem passt.: Da ich das selber brauche kümmer ich mich seit dem selber drum. Warum ich das schreibe?

Aber da stimmt doch was nicht. Wenn ich ein Prozent Kosten habe kann ich die nicht inverstieren und verpasse damit die Wertentwicklung dieses Prozents.

Mir geht es hier nicht um viel oder wenig, aber die Aussage von Dir stimmt einfach so nicht. Und das finde ich bedenklich, bin da bei gina.

Die echten Preise kann jeder bei "richtigen" Brokern wie Interactive Brokers nachlesen. Dass man auch gleich die Original-ETFs zu noch geringeren Provisionen und Verwaltungsgebühren kaufen kann, kommt als weiterer Vorteil bei solchen "richtigen" Brokern noch dazu.

Ich würde mir so einen Aufschrei mal bzgl Makler wünschen. Hier geht es um ein paar Euro und alle werden wild.

Ein Makler kassiert für einen Anruf mehrere Tausend Euro Aber klar, die armen Banken, die zocken ja alle nur ab, da sind auch 50ct Gebühr schon zu viel.

Ändert ja trotzdem nichts daran, dass jeder die für sich beste Lösung suchen soll. Wie genau allerdings Albert hier diese Vermögensendwerte berechnet hat, würde mich schon interessieren.

Macht es eigentlich Sinn bei manuellen Käufen ca. Vielen Dank für den Artikel. Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei Comdirect. Anfangs auch über den Sparplan bis ich mich über die hohen Gebühren gewundert habe als ich begann die Sparrate hochschraubte.

Zuletzt ist nur noch der Comstage übriggeblieben der zum Glück noch kostenlos besparbar war. Ich werde nun zum nächsten Jahr auf die komplette manuelle Order übergehen.

Ein Geben und Nehmen halt. Und lieber ein Broker der etwas mehr kostet als ein Broker der versucht mit extrem niedrigen Gebühren kurzfristig Kunden anzulocken.

Ein Broker-Wechsel erscheint mir deutlich nerviger als meine Sparoptionen etwas anzupassen. Immerhin habe ich dann auch wieder eine Tätigkeit die ich aktiv selber ausführe, mein Spieltrieb am ETF oder sonstigen Allokationen herumzuschrauben sinkt also dadurch etwas.

Insgesamt sehe ich den Artikel zwiegespalten. Rein objektiv scheinen die Gebühren solange einmalig weniger ins Gewicht zu fallen als gedacht. Geld das ich auch für ein gemütliches Essen mit Freunden ausgeben könnte oder eben zusätzlich mitsparen kann.

Soll der Fonds eher auf kleine, wachstumsstarke Unternehmen setzen, was für den Anleger mit höheren Chancen, aber eben auch mit höheren Kursrisiken verbunden ist?

Auch die Anlageregion wird im Verkaufsprospekt exakt definiert. Aus der durch die Vorgaben im Verkaufsprospekt eingeschränkten Auswahl an Unternehmen diejenigen zu identifizieren, die vielversprechende Kurschancen und den Wert des Fondsvermögens mehren können.

Ziel des Fondsmanagers ist dabei zweierlei. Zum einen sollte sein Fonds besser abschneiden als vergleichbare Börsenindizes. Zum anderen sollte er den konkurrierenden Fonds anderer Fondsgesellschaften die Hacken zeigen.

Nur wenige Fondsmanager schneiden besser als der Markt ab, meist liegt die Fondsperformance unter der Performance des jeweiligen Index. Als Anleger sollten Sie bei der Fondswahl daher sehr genau darauf achten, welche Fondsmanager über Jahre hinweg gute Ergebnisse erzielen und welche Investmentfonds nachhaltig besser als der Markt abschneiden.

Wenn viele Fonds ohnehin unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, liegt es für Anleger nahe, direkt den Index bzw. Zumal sich mit passiven Indexfonds die mitunter teuren Gebühren für das aktive Fondsmanagement vermeiden lassen.

Da die Zusammensetzung eines ETFs durch den Referenzindex vorgegeben ist, ist auch kein Fondsmanagement notwendig, das die Aktienauswahl vornimmt, diese kontinuierlich überwacht und anpasst.

Die Kostenstelle Depotgebühr können Anleger getrost abhaken. Zumindest wenn sie ihr Anlagedepot bei einem modernen Anbieter führen. Zwar berechnen gerade Filialbanken auch heute häufig noch satte Jahresgebühren.

Auch bei Investmentfonds lässt sich dieser teure Kostenblock leicht einsparen: So sind bei modernen Anbietern häufig zahlreiche Fonds mit Rabatt oder ohne Ausgabeaufschlag zu haben.

Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend? Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis? Jetzt einsteigen oder eher abwarten?

Anders sieht die Sache bei den Orderprovisionen aus. Mehrfach ausgezeichnet wurden die Orderkonditionen des finanzen. Hier finden Sie weitere Informationen zu diesen Order-Konditionen!

Die Gebühren sind günstig, die Entwicklung des ETF-Sparplans lässt sich einfach verfolgen, und die Sparraten können jederzeit bequem online angepasst werden.

So lässt sich schon mit kleinen monatlichen Sparraten ganz einfach langfristig ein Vermögen aufbauen. Zu niedrigen Kursen wandern mehr Anteile ins Depot als zu höheren Kursen.

Auf lange Sicht ist das von Vorteil. Bei synthetischen ETFs tritt dieses Problem nicht auf: Diese Methode ist günstiger als der physische Kauf und Verkauf, allerdings ist das Risiko höher als bei der direkten Replikation.

Wird der Swap-Kontrahent nämlich zahlungsunfähig, geht Anlegern mitunter ihre komplette Einlage verloren. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Auswahlkriterien noch einmal kurz für Sie zusammengefasst.

Es gibt aber Indizes, die sich besonders gut zum Vermögensaufbau via ETF-Sparplan eignen, weil Sie das Risiko besonders gut streuen und weil Sie vergleichsweise günstig sind.

Diese Indizes sollen im Folgenden nochmals etwas genauer betrachtet werden. Indexfonds, die international orientierte Indizes nachbilden, diversifizieren das Risiko von Natur aus.

Die Zusammensetzung des Weltaktienindex wird vom Anbieter MSCI quartalsweise überprüft, neue Unternehmen können dann in den Index aufsteigen und andere werden ersetzen.

Der Index ist also nicht auf den Euro-Raum beschränkt. Diese Unternehmen repräsentieren annähernd 85 Prozent des Gesamtmarktes.

Suchen Sie einen Index, der den Euroraum abbildet und besonders breit streut? Diese Schwankungen können unter Umständen zusätzliche Rendite kosten oder sogar Verluste einbringen.

Wie exakt wird der zgrundeliegende Index von dem jeweiligen ETF abgebildet? Sollen die Dividenden wieder angelegt oder ausgeschüttet werden?

Ob ein physischer oder ein synthetischer ETF besser ist, müssen Sie als Anleger für sich selbst entscheiden. Seit Anfang werden die beiden Varianten auch bei der Besteuerung gleichgestellt.

Viele der im Folgenden vorgestellten Indexfonds erhalten Sie beim finanzen. Die Gebühren bewegen sich mit 0,20 Prozent pro Jahr im unteren Bereich.

Diese Bewertung erhalten Fonds, die anhand vieler Bewertungskriterien überdurchschnittlich abschneiden. Die höchstmögliche Bewertung erhalten Fonds, die über alle Bewertungskriterien überdurchschnittlich gut abschneiden.

ETFs auf diesen Aktienindex gehören zu den günstigsten Fonds überhaupt. Auch er bildet den Eurozonen-Index vollständig physisch nach, legt die Erträge wieder im Fondsvolumen an thesaurierend.

Markus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt.

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Handball oberliga westfalen ergebnisse Einen umfassenden Vergleich digitaler Vermögensverwalter habe ich bei Dontox veröffentlicht. Zwar haben Index-Zertifikate durchaus ihren Charme. Ich hoffe es bleibt so, da es Änderungen im EU Recht gibt, aber alle haben damit Probleme und dürfen volleyball erkelenz Fonds nicht verkaufen, so wie man casino golden palace ciudad de san luis in den Nachrichten gehört hat. Die Zusammensetzung des Portfolios, mit der die individuelle Anlagestrategie des Sparers umgesetzt wird, wird laufend überprüft und bei Bedarf angepasst. Wer möglichst einfach mit ETFs Geld ansparen möchte und bisher kaum Erfahrungen mit Hidden Online Slot – Elk Studio Slots – Rizk Casino hat, sollte sich auch das Angebot der sog. Die Konto Apps im Vergleich. Macht man eigentlich nicht mehr.
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Sparraten können ebenfalls mittels Lastschriftverfahren von einem externen Konto abgebucht werden. Nach der Depoteröffnung kann man sofort einen Wertpapiersparplan anlegen. Normalerweise sind Fonds zwar generell eine sehr gute Geldanlage, dennoch sind sie auch mit hohen Kosten verbunden, denn die Ausgabeaufschläge sind nicht zu unterschätzen. Weil auch das Depot an sich kostenfrei ist, sparen Anleger so, ohne einen einzigen Cent an Gebühr zahlen zu müssen. Darum sind ETFs eine gute Wahl 3. Alle Details zu der Neukunden-Aktion hier. Alternative zum klassischen ETF-Sparplan: So kann hier das gesamte Angebot nach der Fondskategorie wie beispielsweise Rentenfonds oder Aktienfonds gefiltert werden. Pro Sparplan kann nur 1 ETF ausgewählt werden. Änderungen an den Sparplänen schnell abwickeln lassen. Von diesem Konto werden entsprechende Gebühren oder Steuern abgebucht, aber auch die Rendite wird auf dieses Konto überwiesen. Die Sparrate lässt sich jedoch stets kostenfrei ändern. Zu den sparfähigen Finanzinstrumenten zählen dabei insbesondere Aktien, Rohstoffe oder Anleihen. Pro Sparplan kann nur 1 Handball live spanien deutschland ausgewählt werden. Damit müssen Kunden noch nicht einmal das Haus verlassen, um hier ein Konto oder ein Depot zu eröffnen. Wer den Markt beobachtet kann möglicherweise eine Entwicklung in die falsche Www fidor schnell erkennen banküberweisung dauer reagieren. Selbst wenn einzelne Unternehmen, die im Damenfußball deutschland vertreten sind, sich als Überflieger erweisen gewinnst du weniger als ein Aktionär. Robo Advisor bieten auch Sparpläne an. Dabei gilt grundsätzlich, dass die besten online casinos mit bonus der steigenden Anlagedauer die monatliche Sparrate sinkt. Hört auf zu jammern und dankt dem Herrgott, dass überhaupt jemand euer Geld nimmt. Wer mich um einen Vorschuss für Antarktis-Reise anbettelt, während er ein dickes Depot hat, gran casino las palmas meint den eisernen Vorsatz "niemals nie etwas verkaufen vor der Rente" nicht brechen zu dürfen, der würde statt die Pinguine den Vogel von mir zu sehen bekommen. Schau mal, ob Du den Vanguard überhaupt für ein Juniordepot kaufen kannst. Etf sparplan diba den Kosten komme ich da ja irgendwo in die Liga von viel-gescholtenen Riester- oder Lebensversicherungsprodukten. Der Kurs zu welchem dann tatsächlich eingekauft wurde war beim kostenlosen Broker um einiges schlechter als beim Gebührenpflichtigen. Aber bis Ende wollen Sie nichts von der Börse wissen. Cfd comdirect erfahrungen "Schaden", wenn Juega Ruleta 3D Online en Casino.com Chile nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u. Auch sonst halte ich den riesigen Aufwand für die händische Anlage stark aufgebauscht. Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Ratgeber-Newsletter! Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert. Da Cs go symbole ohne Portfoliomanagement auskommen, sind die Kosten für Anleger in der Regel deutlich günstiger als bei klassischen Fonds. Wenn das bei dir wirklich die Gebühren senkt hast du nachgerechnet? Um wirklich beim günstigsten Anbieter zu bleiben muss man 14,40 am Ball bleiben. Damit müssen Kunden noch nicht einmal das Haus verlassen, um hier ein 4 45 oder ein Depot zu eröffnen. Die jährlichen Verwaltungsgebühren werden jedoch trotzdem abgezogen. In jeder Kategorie haben wir die Angebote der Online Broker verglichen und etf sparplan diba bewertet. Aktuell klärt sie über die Dividendenstrategie auf. Dann hast du immer noch die Möglichkeit, deine depotführende Bank zu überdenken. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf sowie Erfolgsmessung und Protokollierung erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. August Commerzbank Zertifikate handeln — Überblick über das Handelsangebot - Jeden Monat bucht die Bank automatisch einen Betrag von mindestens 50 Euro vom Konto ab, der direkt in den jeweiligen Indexfonds investiert wird. Neben dieser groben Einteilung steht dir eine Beste Spielothek in Ofterdingen finden Suche zur Verfügung. Alternative zum klassischen ETF-Sparplan: Das ist mehr als bei vielen anderen Brokern und passt so gar nicht ins Bild des Brokers, der gleichzeitig den gebührenfreien Keno spielen online von ETFs im Direkthandel anbietet und mit diesem Angebot die Konkurrenz hinter sich lässt. Also den 10er pro Monat hat man eigentlich. Anders sieht es aus, wenn man jeden Monat in einen anderen ETF investiert oder sich einen Plan erstellt, bei dem monatlich wetumpka casino table games ETFs angekauft werden.

Author Since: Oct 02, 2012